Schulungsbeschreibung

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Stressbewältigung - Trainingsmanual zur psychologischen Gesundheitsförderung

Allgemeine Angaben

Zusammenfassung

Autoren Autoren bzw. Herausgeber des Programms

Gert Kaluza

Kurzbeschreibung Die zentralen Informationen zur Schulung auf einen Blick.

Das Programm "Stressbewältigung - Trainingsmanual zur psychologischen Gesundheitsförderung" hat erwachsene Patienten als Zielgruppe. Wichtige Inhalte der Schulung sind Entspannungstraining, Reflexion und Transformation stresserzeugender und -verschärfender Kognitionen, Konfrontation und problembezogene Auseinandersetzung mit konkreten Belastungen sowie Aufbau von regenerativen Aktivitäten. Das Programm ist auf 12 bis 16 Einheiten konzipiert und wird von einem in der Durchführung des Programms geschulten Trainer geleitet. Eine Evaluation liegt vor.

Schlagwort Die Keywords, unter denen die Schulung eingeordnet ist.

Bezugsquellen und -bestimmungen

Bezug Veröffentlichungsangaben zum Programm (bei nicht veröffentlichten Programmen: Ansprechpartner für den Bezug)

Kaluza, G. (2004). Stressbewältigung. Trainingsmanual zur psychologischen Gesundheitsförderung. Heidelberg: Springer. (3. Auflage, Juli 2010)

ISBN-10: 9783540008682
ISBN-13: 978-3540008682

Empfohlene Begleitlektüre für Kursteilnehmer:
Kaluza, G. (2007). Gelassen und sicher im Stress. Heidelberg: Springer.

ISBN: 978-3-540-20489-3

Kosten Kosten des Manuals (bei publizierten Manualen)

39,95 Euro (Begleitlektüre für Kursteilnehmer: 21,95 Euro) [Stand: Juli 2011]

Lizenz Lizenzierungsbestimmungen, die bei der Übernahme eines Programms zu beachten sind. Steht hier "publiziert", ist das Manual veröffentlicht und kann über den Buchhandel bezogen werden.

publiziert

Stand Jahr bzw. Auflage, auf die sich die Informationen dieses Steckbriefs beziehen

Nachdruck 2010

Anmerkungen Anmerkungen zum allgemeinen Teil

Inhalte

Zielgruppe der Schulung

Fachgebiet/Indikation Die Indikation(en), für die das Programm entwickelt wurde (und für welche es darüber hinaus geeignet ist)

  • indikationsübergreifend

Erkrankung/Thema Eingrenzung des Themas des Programms: Zum Beispiel die Krankheit, für die mit dem Programm geschult wird oder das Thema, das behandelt wird.

Stress

Zielgruppe der Schulung Gibt an, für welche Zielgruppe das Programm entwickelt wurde.

  • Erwachsene

Ausschlusskriterien Kriterien, nach denen das Programm für bestimmte Personen nicht geeignet ist (z. B. Komorbidität, Alter, Sprache, Geschlecht).

k. A.

Besondere Zielgruppenkriterien Personengruppen, für die das Programm besonders geeignet ist.

k. A.

Durchführung und Themen

Setting Kann das Programm ambulant und/oder stationär eingesetzt werden?

k.A.

Teilnehmerzahl Im Manual festgelegte Unter- und Obergrenze

k. A.

Anzahl der Einheiten Anzahl der Einheiten (Stunden, Treffen, Sitzungen), die das Manual vorsieht.

12 Einheiten

Eine Ausweitung der Schulung auf bis zu 16 Einheiten kann sinnvoll sein, um den Transfer der erarbeiteten Bewältigungsstrategien in den Alltag der Teilnehmer zu festigen.

Dauer einer Einheit Verschiedene Längenangaben mit vorangestellten Zahlen bedeuten, dass die Einheiten unterschiedlich lang sind.

120 Minuten

Frequenz der Einheiten Der Zeitraum, in dem eine komplette Schulung idealerweise stattfinden soll bzw. die Zeit, die mindestens zwischen den Einheiten liegen sollte.

1 Einheit pro Woche

Ziele der Schulung Welche Ziele werden mit dem Programm verfolgt? Anmerkungen hierzu:
Training von Fertigkeiten: bezieht sich auf das konkrete Einüben von Fertigkeiten, die in engem Zusammenhang mit Erfordernissen der Krankheit stehen.
Einstellung zu gesundheitsgerechtem Lebensstil: Das Ziel ist im Manual eindeutig thematisiert (z. B. über ein explizites Lernziel) und nimmt im Unterrichtsplan einen gewissen Umfang ein.
Unterstützung zur Reduktion von Angst und Depressivität: Umfasst emotionale Aspekt der Krankheitsbewältigung (auf den Begriff der Krankheitsbewältigung wird verzichtet, da der Begriff sehr unterschiedlich verwendet wird). Der Punkt umfasst auch Aspekte der Stressbewältigung, wenn es um die Bewältigung von Stress geht, der durch die Krankheit hervorgerufen wurde
Training der sozialen Kompetenz: Auch hier steht die Einübung krankheitsspezifischer Kompetenzen im Vordergrund

  • Wissenserwerb
  • Training von Fertigkeiten
  • Einstellung zu gesundheitsgerechtem Lebensstil

Themen der Schulung Eine kurzes Inhaltsverzeichnis, das eine Übersicht darüber gibt, welche Themen behandelt werden.

5 Basismodule ("Pflichtprogramm"):
- Einstiegsmodul
- Entspannen und loslassen: Das Entspannungstraining (Trainingsmodul 1)
- Persönliche Stressverstärker erkennen und verändern: Das Kognitionstraining (Trainingsmodul 2)
- Stresssituationen wahrnehmen, annehmen und verändern: Das Problemlösetraining (Trainingsmodul 3)
- Erholen und Genießen: Das Genusstraining (Trainingsmodul 4)

5 Ergänzungsmodule (Strategien zur Belastungsreduktion als "optionale Einheiten"):
- Stressbewältigung durch Sport und mehr Bewegung im Alltag (Ergänzungsmodul 1)
- Sozialer Rückhalt (Ergänzungsmodul 2)
- Ziele klären und definieren (Ergänzungsmodul 3)
- Keine Zeit? - Sinnvolle Zeiteinteilung im Alltag (Ergänzungsmodul 4)
- Die Quart-A-(4A)Strategie für den Notfall (Ergänzungsmodul 5)

Anmerkungen/Sonstiges Anmerkungen zu den Themen und Inhalten.

Folgende Varianten der Schulungsdurchführung sind möglich (siehe "Frequenz der Einheiten"):
- Blockveranstaltung
- Intervalltraining, das aus zwei oder drei 1- bis 2-tägigen Blöcken besteht.

Didaktik und Methoden

Benutzte Methoden

Methodenliste Die Unterrichtsmethoden, die das Manual vorsieht, um die Lernziele umzusetzen.

  • Vortrag
  • Diskussion
  • Verhaltenstraining oder Übung oder Rollenspiel
  • Kleingruppenarbeit
  • Einzelarbeit

Anmerkungen zu den Methoden

Im Verlauf der Schulung werden Hausaufgaben durchgeführt und in der nächsten Einheit besprochen.

Strukturierungsgrad des Konzepts

Gruppenstruktur Gibt an, ob das gesamte Programm oder Teile nur in geschlossenen oder offenen Gruppen durchgeführt werden sollte.

k.A.

Strukturierungsgrad-Methoden Gibt an wie detailiert den einzelnen Lernzielen konkrete Methoden bzw. Übungsanleitungen zugeordnet sind. .

hoch

Strukturierungsgrad-Zeit Ein hoher zeitlicher Strukturierungsgrad bedeutet, dass im Manual detailierte Zeitvorgaben für die einzelnen Elemente einer Lehreinheit gemacht werden.

mittel

Strukturierungsgrad-Ablauf Ist der Ablauf der Schulungselemente festgelegt oder können bspw. einzelne Module ausgetauscht oder herausgenommen werden?

mittel

Anmerkungen Anmerkungen zum Strukturierungsgrad des Konzepts

Auf genaue inhaltliche und zeitliche Vorgaben für die Gestaltung der Einheiten wird verzichtet. Dies soll dem Schulungsdurchführenden eine flexible Gestaltung der Schulung sowie Schwerpunktsetzungen im Hinblick auf unterschiedliche Zielgruppen, Settings und Durchführungsvarianten erlauben. Eine Möglichkeit zur inhaltlichen und zeitlichen Aufteilung der Schulungsbausteine auf die einzelnen Einheiten wird in einer Übersicht dargestellt.

Einbindung externer Ressourcen

Nachsorgemaßnahmen Sind im Manual Maßnahmen für die Zeit nach der Schulung vorgesehen?

k. A.

Vorbereitungsmaßnahmen Sind explizite, vorbereitende Maßnahmen vor Beginn der Schulung vorgesehen?

k. A.

Einbezug von Angehörigen Werden Angehörige einbezogen? Dürfen sie beispielsweise am Unterricht teilnehmen oder werden sie in Übungen eingebunden?

k. A.

Methoden zum Alltagstransfer Das Manual enthält Methoden, die sich explizit mit der konkreten Umsetzung von Lerninhalten in den Alltag der Teilnehmer auseinander setzen.

  • Planung häuslicher Entspannungsübungen mit Berücksichtigung individueller Hindernisse/Ressourcen
  • Einübung des Einsatzes stressvermindernder Kognitionen in Belastungssituationen mit Hilfe von Vorstellungsübungen und Rollenspielen
  • Erlernen der Selbstbeobachtung von Belastungssituationen und -reaktionen
  • Exemplarische Anwendung von Schritten zur Problemlösung auf ausgewählte Belastungssituationen einzelner Teilnehmer/Erstellung von konkreten Handlungsplänen und Erprobung in Vorstellungübungen, Rollenspielen sowie im Alltag
  • praktische Übungen zur Erprobung der "Acht Gebote des Genießens"
  • Planung der Durchführung ausgleichender/angenehmer Aktivitäten und Sammeln von Erfahrungen im Alltag
  • Planung eines persönlichen Gesundheitsprojekts

Einbezug von Selbsthilfeorganisationen Werden Adressen von Selbsthilfeorganisationen genannt? Wird Kontakt mit Organisationen aufgenommen? Wird ein Vertreter als Gast eingeladen oder eine Selbsthilfeorganisation besucht?

k. A.

Sonstiges Anmerkungen zur Einbindung der Schulung.

Rahmenbedingungen

Angaben zu den Dozenten

Personal Das Personal (Berufsgruppen), die für die Durchführung der Schulung benötigt werden.

Angehörige medizinischer, pädagogischer oder sozialer Berufe können zum Kursleiter ausgebildet werden.

Qualifikation des Personals Zur Qualifizierung der Schulungsleiter ist eine Fortbildung (z. B. in Form eines Train-The-Trainer-Seminars) empfohlen oder voraussgesetzt.

Die Durchführung der Schulung im Auftrag von gesetzlichen Krankenkassen sowie die Nutzung der Schulungsmaterialien setzt die zertifizierte Teilnahme an einem Train-the-Trainer-Seminar voraus.

Besonderheiten Gibt es bezüglich des Personals Besonderheiten zu beachten?

Ausstattung und Materialien

Materialien der Schulung In der Schulung enthaltene Materialien.

Auf einer dem Manual beiliegenden CD-Rom befinden sich Druckvorlagen für sämtliche zur Durchführung der Schulung benötigten Materialien.

Räumliche Voraussetzungen Sind zur Durchführung besondere Räumlichkeiten oder Einrichtungsaspekte notwendig?

k. A.

Besondere materielle Voraussetzungen Sind zur Durchführung besondere Gerätschaften oder Gegenstände notwendig?

Tageslichtprojektor oder Beamer

Evaluation und Publikationen

Evaluation Beschreibung der Evaluationsstudie zum Programm (falls vorhanden).

Quelle

Kaluza, G. (1998). Effekte eines kognitiv-behavioralen Stressbewältigungstrainings auf Belastungen, Bewältigung und (Wohl-)Befinden - Eine randomisierte, prospektive Interventionsstudie in der primären Prävention. Zeitschrift für Klinische Psychologie, 27 (4), 234-243.

  • Institut für Medizinische Psychologie, Philipps-Universität Marburg

Kaluza, G. (1999). Sind die Effekte eines primärpräventiven Stressbewältigungstrainings von Dauer? Eine randomisierte, kontrollierte Follow-up-Studie. Zeitschrift für Gesundheitspsychologie, 7 (2), 88-95.

  • Institut für Medizinische Psychologie, Philipps-Universität Marburg

Kontext

multizentrische Studie

Die Intervention wurde im Rahmen des Gesundheitsförderungsangebotes von Volkshochschulen und Krankenkassen an 7 verschiedenen Orten durchgeführt.

Evaluationsart

summativ, extern

Design

prospektives, randomisiertes Kontrollgruppendesign

Stichprobe

Einschlusskriterien:

  • keine Suchtproblematik
  • keine neurotischen Symptome (Zwänge, Phobien)
  • keine beeinträchtigende chronische körperliche und/oder psychische Erkrankung
  • Alter zwischen 18 und 65 Jahren
  • Beherrschung der deutschen Sprache
  • Bereitschaft zur Teilnahme an der wissenschaftlichen Begleitforschung, einschließlich des Einverständnisses bezüglich der randomisierten Aufteilung auf die Untersuchungsgruppen

  • N = 116

  • n (t2) = 99 (71 Frauen, 28 Männer)
  • n (t3) = 80 (53 Frauen, 27 Männer)
  • Dropout-Rate (t2): 15%
  • Dropout-Rate (t3): 19%
  • Alter (t2): m = 37,2 Jahre, sd = 7,8
  • Alter (t3): m = 37 Jahre, sd = 7,5

Hinsichtlich soziodemographischer Basischarakteristika unterscheiden sich IG und KG nicht.

Kontrollgruppe

Interventionsgruppe (IG): Teilnahme an einem 3-monatigen kognitiv-behavioralen Stressbewältigungstraining [Kaluza, G. (1996). Gelassen und sicher im Stress. Psychologisches Programm zur Gesundheitsförderung. Heidelberg: Springer.: 12 wöchentlich stattfindende Einheiten à 90 Minuten]

Kontrollgruppe (KG): Wartegruppe

Gruppenzuweisung

randomisiert

Gruppengröße

  • Gruppengröße zu t2:
  • n(IG) = 52
  • n(KG)= 47

  • Gruppengröße zu t3:

  • n(IG) = 47
  • n(KG)= 33

Katamnese

  • t1: vor Beginn der Intervention/Wartezeit
  • t2: nach Ende der Intervention/Wartezeit
  • t3: 6 Monate nach der Intervention/Wartezeit

Erhebungsinstrumente

  • Bewältigung: Stressverarbeitungsbogen (SVF) von Janke, Erdmann und Kallus (1995)
    • Extraktion von 5 Coping-Faktoren (CF):
      • CF 1: Emotionale Betroffenheit und Aufgeben
      • CF 2: Aktive Kontrollversuche
      • CF 3: Distanzieren und Relativieren
      • CF 4: Kompensation
      • CF 5: Soziale Unterstützung
  • Emotionales Befinden: sieben Skalen der Eigenschaftswörterliste von (EWL) von Janke und Debus (1978)
    • Extraktion von 2 Befindens-Faktoren (BF):
      • BF 1: Negatives Befinden
      • BF 2: Positives Befinden[Aktiviertheit, Desaktiviertheit, gehobene Stimmung, Erregtheit, Ärger, Ängstlichkeit, Deprimiertheit]
  • Körperliches Befinden: Skala "Beschwerdedruck" des Gießener Beschwerdebogens (GBB) von Brähler und Scheer (1983)
  • Medikamentenkonsum (Schlaf- Beruhigungs- und Schmerzmittel)
  • Belastungseinschätzung: strukturiertes Interview (Das Interview konnte zu t2 nur mit Personen der IG durchgeführt werden.)

Schulungsleiter

Diplom-Psychologen mit klinisch-psychologischer Zusatzqualifikation

Anmerkung: Alle Schulungsleiter nahmen an einem Einführungsseminar sowie an wöchentlich stattfindenden Supervisionssitzungen teil.

Primäre Zielgrößen

Ergebnisse zu t2:

  • Bewältigung: Die IG weist nach der Intervention im Vergleich zur KG stärker ausgeprägte Formen der aktiven Situations- und Reaktionskontrolle (CF 2) sowie ein höheres Ausmaß an relativierenden und distanzierenden kognitiven Bewältigungsformen (CF 3) auf.
  • Emotionales Empfinden: Bei den positiven Befindensmerkmalen (BF 2) ist die IG der KG überlegen.
  • Belastungseinschätzung (nur IG): Insbesondere zwischenmenschliche Probleme im familiären und beruflichen Umfeld werden als weniger belastend wahrgenommen. Hinsichtlich aufgabenbezogener Belastungen im beruflichen Bereich sowie gesundheitlicher und finanzieller Schwierigkeiten konnten keine signifikanten Veränderungen der Belastungseinschätzung festgestellt werden.
  • Zusammenhänge zwischen Veränderungen der abhängigen Variablen: Eine Reduktion subjektiver Belastungseinschätzungen und resignativ-vermeidender Bewältigungstendenzen ist mit einer Reduktion negativen Befindens und weniger deutlich mit einer Steigerung positiver Befindensaspekte assoziiert. Dagegen geht ein Anstieg bei den verschiedenen aktiven, kognitiven und kompensatorischen Bewältigungsformen nicht systematisch mit einer Befindensverbesserung einher.

Ergebnisse zu t3:

  • Bewältigung: Die IG weist 6 Monate nach der Intervention im Vergleich zur KG niedrigere Werte in den Coping-Faktoren "Emotionale Betroffenheit und Aufgeben" (CF 1) und höhere Werte hinsichtlich den Coping-Faktoren "Aktive Kontrollversuche" (CF 2), "Distanzieren und Relativieren" (CF 3) sowie "Kompensation" (CF 4) auf.
  • Emotionales Empfinden: Die IG erzielt niedrigere Werte hinsichtlich der Befindensvariabe "Negatives Befinden" (BF 1) und höhere Werte hinsichtlich der Befindensvariable "Positives Befinden" (BF 2).

Effektstärken werden berichtet.

Weitere Zielgrößen

Es wird nicht zwischen primären und sekundären Zielgrößen unterschieden.

Nicht-signifikante Ergebnisse werden berichtet.

Sonstige Ergebnisse

Es werden Angaben zu den statistischen Auswertungsverfahren gemacht.

Diskussion

Die durch das strukturierte Interview gewonnenen subjektiven Belastungseinschätzungen sind aufgrund des Fehlens von Kontrollgruppendaten in ihrer Aussagekraft begrenzt.

Weiteres

Kaluza, G. (1999). Mehr desselben oder Neues gelernt? - Differentielle Veränderung von Coping-Profilen nach einem primär-präventiven Stressbewältigungstraining. Zeitschrift für Medizinische Psychologie, 8, 73-84./Kaluza, G. (2000). Changing unbalanced coping profiles - a prospective controlled intervention trial in worksite health promotion. Psychology an Health, 15, 423-433.

Das SBT führte zu einer differentiellen Erweiterung initialer Bewältigungsprofile. Trainingsinduzierte Befindensverbesserungen gehen insbesondere mit solchen Coping-Veränderungen einher, die eine inhaltliche Erweiterung eines initial einseitig ausgerichteten Bewältigungsprofils darstellen.

Sonstige Publikationen Übersichtsartikel, Poster, Pressemitteilungen etc.

Fortbildung (Trainer (TTT)-Seminare)

TTT-Angebot zum Programm Existiert ein externes Fortbildungs (Train-The-Trainer)-Angebot zum Schulungsprogramm?

ja

Verweis auf TTT-Angebot Wer führt die TTT-Maßnahme durch? Wo ist zusätzliche Information zu finden?

Beschreibung in der TTT-Börse des Zentrums

Sonstiges

Anmerkungen gesamt Anmerkungen zum gesamten Schulungsprogramm

Das Programm ist in den Katalog präventiver Leistungen der Krankenkassen aufgenommen und kann von entsprechend zertifizierten Kursleitern in deren Auftrag durchgeführt werden.

Stand der Information Wann wurde dieser Steckbrief erstellt?

16.07.2010

Bitte beachten Sie:
Die Daten und Beschreibungen zu den Schulungsprogrammen wurden von uns intensiv geprüft. Wir können dennoch keine Garantie für die vollständige Richtigkeit und Aktualität der hier dargestellten Information geben. Sollten Sie einen Fehler oder eine Unschlüssigkeit finden, freuen wir uns über konstruktive Rückmeldungen an kontakt (AT) zentrum-patientenschulung.de.

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© Zentrum Patientenschulung - Letztes Änderungsdatum dieser Seite: 06.03.2017