Forschungsprojekte
Auf dieser Seite stellen wir Ihnen ausgewählte Forschungsprojekte aus dem Bereich Patientenschulung vor. Teilweise stellen diese Projekte Manuale, Fragebögen und weitere Materialien zur Verfügung, die Sie am Ende der Projektbeschreibungen unter "Materialien" finden.
Derzeit befinden sich 18 Projekte in dieser Liste. Mit den Schaltern in der linken Spalte können Sie die Projekte nach Schlagworten filtern. Ein Klick auf ein Thema blendet weitere Informationen ein.
Wenn Sie eigene Projektergebnisse an dieser Stelle veröffentlichen möchten, können Sie uns gerne kontaktieren.
Nachsorgeintervention zu körperlicher Aktivität im Alltag bei Adipositas
Ziel des Projekts war die Prüfung der Wirksamkeit und Nachhaltigkeit einer kombinierten Planungs- und Nachsorgeintervention zu körperlicher Aktivität im Vergleich zum stationären Standard-Behandlungsprogramm einer Rehabilitationsklinik bei Patienten mit Adipositas (BMI zwischen 30 und 44).
Kooperationspartner: Saale-Klinik der Deutschen Rentenversicherung Bund, Bad Kissingen (Dr. Werner Knisel);
Kontakt: Prof. Dr. Dr. Hermann Faller (siehe verlinkte Projektseite)
Online-Fragebogen für Betroffene mit chronisch entzündlicher Darmerkrankung
Zu den Kriterien einer guten Versorgung von Patienten und Patientinnen mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) gehört auch die umfassende Wahrnehmung der sie aktuell betreffenden körperlichen, seelischen und sozialen Probleme. 2009 veröffentlichte, evidenzbasierte und konsentierte CED-Versorgungspfade empfehlen dazu ein systematisches Assessment dieser Probleme und ordnen sie bestimmten Leistungen, Programmen oder Berufsgruppen im Rahmen einer multidisziplinären und wohnortnahen Versorgung zu. Die Studie prüft, ob die Versorgungslage von Patientinnen durch individualiserte (an den Versorgungspfaden ausgerichteten) Versorgungsemplehlungen verbessert werden kann.
Seniorprofessur für Bevölkerungsmedizin, Universität zu Lübeck
Auf der oben verlinkten Projektseite finden sich Patientenbroschüren zu den Versorgungspfaden.
Im Rahmen des Projektes wurde auch ein Online-Fragebogen erstellt, mit dem sich Patienten ihre aktuellen Probleme vergegenwärtigen können. Nach dem Ausfüllen erhält der Patient Hinweise zu Behandlungen, Therapien oder Versorgungsangeboten, die auf sein vorheriges Antwortverhalten zugeschnitten sind. Der Fragebogen kann als Grundlage für Gespräche mit Behandlern dienen, aber auch in einer Schulung eingesetzt werden. Den Fragebogen finden Sie unter: www.ced-aktiv-werden.de
Schulung Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Ziel des Projekts war die Weiterentwicklung und Prüfung der kurz- und mittelfristigen Wirksamkeit des Curriculum Herz-Kreislauf-Erkrankungen des Gesundheitstrainings der Deutschen Rentenversicherung Bund. Des Weiteren sollten die im Curriculum angenommenen Wirkmechanismen der Schulung sowie Moderatoren der Wirksamkeit untersucht werden.
Kooperationspartner: Klinik Höhenried, Deutsche Rentenversicherung Bayern Süd und Reha-Zentrum Bayerisch Gmain, Klinik Hochstaufen
Schulung Curriculum Rückenschule
Ziel des Projekts war die Weiterentwicklung des Curriculum Rückenschule des Gesundheitstrainingsprogramms nach wissenschaftlicher Evidenz und Qualitätsstandards für Schulungen sowie die Prüfung der Effektivität des überarbeiteten Schulungsprogramms in der medizinischen Rehabilitation von Rückenschmerzpatienten.
Kooperationspartner: Reha-Zentrum Bad Sooden-Allendorf, Werra Klinik, Institut für Sportwissenschaft & Sport, Universität Erlangen, AB Rehabilitation und Gesundheitssport (Sportwissenschaftliche Beratung)
Disseminationsstudie orthopädische Rehabilitation
Ziele des Projektes waren die Prüfung der Wirksamkeit und Kosten von Implementierungsstrategien zur Dissemination eines Schulungsprogramms (implementation effectiveness) sowie die Evaluation der Schulungswirksamkeit in der Routineanwendung (effectiveness) in Bezug auf eine patientenorientierte Schulungspraxis, den Patientenoutcome sowie die Kosteneffektivität (efficiency).
Universität Würzburg, Institut für Psychotherapie und Medizinische Psychologie, Arbeitsbereich Rehabilitationswissenschaften;
Kooperationspartner: Universität Erlangen-Nürnberg, Institut für Sportwissenschaft (Prof. Dr. Pfeifer), Universität Duisburg-Essen, Lehrstuhl für Medizinmanagement (Prof. Dr. Wasem), Deutsche Rentenversicherung Bund (Dr. Ulrike Worringen), 10 Rehabilitationskliniken;
Kontakt: Dr. Karin Meng Universität Würzburg (siehe verlinkte Projektseite)
Patientenfragebogen zur Schulungsbewertung
Autoren von Schulungskonzepten stehen häufig vor dem Problem, dass Sie Ihre Entwicklungen gerne in der Durchführung von den Patienten bewerten lassen möchten, um Rückmeldungen und Hinweise zu bekommen, die bei der Weiterentwicklung eines Konzepts von großem Nutzen sind. Daher besteht Bedarf an einem kurzen Fragebogen, mit dem Patienten eine Schulung bewerten können.
Im Rahmen der Weiterentwicklung und Evaluation der Curriculua der Deutschen Rentenversicherung Bund entwickelte Dr. Karin Meng und Kollegen einen solchen Bogen, den wir hier freundlicherweise zum Download anbieten können.
Dr. Karin Meng (Arbeitsbereich Rehabilitationswissenschaften, Universität Würzburg). Den Bogen können Sie wie folgt zitieren:
Meng, K., Seekatz, B., Roßband, H., Worringen, U., Faller, H. & Vogel, H. (2009). Entwicklung eines standardisierten Rückenschulungsprogramms für die orthopädische Rehabilitation. Die Rehabilitation, 48, 335-344.
Patientenschulung zur Förderung der Gesundheitskompetenz (GeKo)
Gesundheitskompetenz bezeichnet die kognitiven und sozialen Fertigkeiten, die darüber entscheiden, ob eine Person gesundheitsbezogene Informationen verstehen und für die Aufrechterhaltung bzw. Verbesserung des eigenen Gesundheitszustands nutzen kann. Im Fokus des Projekts stehen somit diejenigen kognitiven und kommunikativen Fähigkeiten und Fertigkeiten, über die ein Rehabilitand verfügen muss, um – im Zusammenspiel mit motivationalen und volitionalen Faktoren – Informationen aus Patientenschulungen aufzunehmen, Fertigkeiten zum Gesundheitsverhalten zu erlernen, selbstverantwortlich anzuwenden und entsprechendes Verhalten aufrechtzuerhalten.
- Projektseite auf der Homepage der Uniklinik Freiburg
- Darstellung des Projekts auf der Homepage des Förderschwerpunkts „Chronische Krankheiten und Patientenorientierung“
Im Rahmen des Projektes wurde ein Fragebogen zur Verständlichkeit von Patientenschulung (COHEP) entwickelt, der auf 4 Skalen mit 30 Items die vom Patienten wahrgenommene Verständlichkeit von Patientenschulung erfasst. Dieses Instrument stellt die Arbeitsgruppe Interessenten gerne zur Verfügung. In dem verlinkten Dokument finden Sie weitere Informationen zur Nutzung und einen Vordruck für die Anfrage, den Sie gerne nutzen können.
Über die oben verlinkte Homepage des Förderschwerpunkts „Chronische Krankheiten und Patientenorientierung“ können Sie verschiedene Materialien zu diesem Schulungsprogramm beziehen:
Krankheitserfahrungen.de - Berichte aus Sicht Betroffener
Die Internetseite www.krankheitserfahrungen.de basiert auf wissenschaftlichen Interviewstudien einer Forschergruppe der Universitäten Freiburg und Göttingen. Auf dieser erzählen Menschen von ihrem Leben zwischen Gesundheit und Krankheit, von ihren Erfahrungen mit der Medizin, von Veränderungen in ihrem Alltag und von Unterstützung, die sie erhalten. Die Erzählungen kann man als Videos anschauen, anhören oder als Text lesen. Mittlerweile umfassen die Berichte die Indikationen Chronischer Schmerz, Diabetes Typ 2, Epilepsie und Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen.
Lebensstil-aendern.de - Videobasierte Internetplattform
In diesem Projekt wurde eine Internetseite erarbeitet, auf der Patienten über ihren Weg zu einer gesünderen Lebensweise mit chronischen Herz- und Rückenerkrankungen berichten. Sie erzählen von den Schwierigkeiten und Rückschlägen, davon, wie es ihnen gelungen ist, diese Hürden zu überwinden und wer oder was ihnen dabei ganz besonders geholfen hat.
ModuS-Projekt
Auf der Basis qualitätsgesicherter Schulungskonzepte wurde ein krankheitsübergreifendes, modulares Schulungsprogramm (ModuS) für chronisch kranke Kinder, Jugendliche und deren Familien konzipiert und formativ evaluiert. ModuS behandelt Themen, die für die Familien im Hinblick auf Selbstwirksamkeit, Bewältigung emotionaler Belastungen, Stigmatisierung und Erziehungskompetenz zentral bedeutsam sind.
ModuS ist ein Projekt des Kompetenznetzes Patientenschulung im Kindes und Jugendalter e.V. (KomPaS) unter Leitung von Dr. Rüdiger Szczepanski. Verantwortliche Projektmitarbeiterin des Teils A und B war Dr. Gundula Ernst von der Medizinischen Hochschule Hannover. Im Kompetenznetz Patientenschulung (KomPaS) sind fast alle Arbeitsgruppen und Teams, auch die unterschiedlichen Berufsgruppen vertreten, die sich mit Schulungsprogrammen bei chronischen Krankheiten des Kindes- und Jugendalters beschäftigen. Für die Entwicklung von ModuS konnte der gebündelten Sachverstand von KomPaS einbezogen werden.
1.2.2011 bis zum 31.1.2013 (2. Projektabschnitt): Erprobung und Evaluation
Veröffentlichung: Ernst, G., Szczepanski, R., & Lange, K. (2013). Patientenschulung in der Kinder- und Jugendmedizin – Bestandsaufnahme deutschsprachiger Konzepte und Bedarfsanalyse. Prävention und Rehabiliation, 25(1), 18-24. (Verlagsseite)
Fragebogen zur Erfassung der aktiven Patientenbeteiligung
Insbesondere in der primärmedizinischen Versorgung spielt eine aktive Beteiligung der Patienten und das Selbstmanagement von Gesundheit und Krankheit eine entscheidende Rolle. Die Patient Activation Measure (PAM) ist ein im amerikanischen Raum etabliertes Instrument zur Erfassung der aktiven Patientenbeteiligung, welches auch in einer Kurzform PAM13 vorliegt und gute Reliabilität und Validität aufweist. Ziel dieses Projektes war die Übersetzung und kulturelle Adaption der englischen Originalinstrumentes PAM13 in das Deutsche sowie die anschließende Evaluation des deutschen Fragebogens im hausärztlichen Setting Deutschlands, der Schweiz und Österreichs.
PARZIVAR: Partizipative Reha-Zielarbeit
In den Projekten PARZIVAR I und II wurde eine Intervention Partizipative Zielvereinbarung in der Rehabilitation (ParZivar) entwickelt. Sie basierte auf in der Literatur berichteten, empirisch als wirksam nachgewiesenen oder in der Praxis bewährten Qualitätsanforderungen an Reha-Zielarbeit. Im Projekt wurden Ärzte und Therapeuten wurden darin geschult, die Intervention nach folgenden Qualitätsanforderungen durchzuführen:
Partizipation: Die aktive Beteiligung der Rehabilitanden an der Erarbeitung, Formulierung und Nachverfolgung ihrer Reha-Ziele im Dialog mit dem Behandler
Teilhabeorientierung und Operationalisierung: Die persönliche Bedeutsamkeit und Messbarkeit der Reha-Ziele sowie
Prozessorientierung: Die Verfolgung und Weiterentwicklung der zu Beginn der Reha formulierten Ziele während des Reha-Aufenthaltes und über den Aufenthalt hinaus.
Das Kernstück der Reha-Zielarbeit ist das persönliche Gespräch mit jedem einzelnen Rehabilitanden. Zweck des Gespräches ist es, gemeinsam mit dem Rehabilitanden individuelle Reha-Ziele zu formulieren, die auf seine Lebenswelt bezogen sind. Reha-Ziele sollten zwischen Behandler und Rehabilitand ausgehandelt und nicht nur behandlerseitig festgelegt werden.
Im Rahmen der PARZIVAR-Projekte wurden verschiedene Materialien zur partizipativen Zielarbeit erstellt, darunter ein ausführliches Manual, ein Dialog-Leitfaden zur Entwicklung von Reha-Zielen in 10 Schritten und ein Leitfaden.
- PARZIVAR I: Entwicklung und Evaluation eines Trainingsmoduls zur partizipativen Vereinbarung von Zielen in der stationären medizinischen Rehabilitation
- PARZIVAR II: Partizipative Zielvereinbarung in der Rehabilitation: Umsetzung durch individuelle Schulung und Begleitung der Behandlerinnen und Behandler
- Arbeitsbuch Reha-Zielvereinbarung in der medizinischen Rehabilitation
- PARZIVAR I: Förderschwerpunkt Chronische Krankheiten und Patientenorientierung, Deutsche Rentenversicherung Bund
- PARZIVAR II: Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften Nordrhein-Westfalen e.V. (GfR)
- Arbeitsbuch: Deutsche Rentenversicherung Bund
PARZIVAR II: 8/2012 - (läuft derzeit noch)
- Projektbeschreibung PARZIVAR I auf der Seite des AQMS
- Projektbeschreibung PARZIVAR II auf der Seite des AQMS
- Projektbeschreibung zum Arbeistbuch auf der Seite des AQMS
- Beschreibung auf der Homepage des Forschungsschwerpunkts Chronische Erkrankungen
- Das Manual zu ParZivar steht auf der oben erwähnten Projekthomepage zum Download zur Verfügung
- Über die Homepage des "Arbeitsbuchs Reha-Ziele" stehen zahlreiche Materialien aus dem Projekt zum Download zur Verfügung.
- Abschlussbericht des Projekts ParZivar
Programm RENATA
Das Projekt RENATA soll Rehabilitanden unterstützen, nach der Rehabilitation die Empfehlungen aus der Reha umzusetzen: Rehabilitationserfolge sollen aufrechterhalten werden. So wird die weitere Wiederherstellung der Gesundheit unterstützt. Über Internet werden die Patienten acht Wochen lang darin unterstützt, an ihren Zielen aus der Rehabilitation weiter zu arbeiten und diese bei Bedarf anzupassen.
Teilnehmende Kliniken: RehaZentrum Bremen, Reha-Zentrum Oldenburg, Rehaklinik Bad Fallingbostel
Projektbeschreibung auf de Homepage der Jacobs University
SelMa - Selbstmanagement-Module als Ergänzung zum Gesundheitstraining
Chronisch Kranke erhalten üblicherweise während einer Patientenschulung indikationsspezifische Informationen zur Erhöhung ihrer persönlichen Risikowahrnehmung und Handlungsergebniserwartung. Die psychologischen Module einer Patientenschulung zielen darauf aufbauend auf Zielfindung und langfristigen Verhaltenstransfer. Vor dem Hintergrund des theoriegeleiteten Anspruchs an Schulungen einerseits und deren Praxistauglichkeit andererseits sind generische Module zur Förderung des Selbstmanagements als Zusatz zu den indikationsspezifischen Angeboten zu verstehen.
Zu dieser Schulung wird auch eine Train-the-Trainer-Fortbildung, die vom Zentrum Patientenschulung angeboten wird.
Kooperationspartner: Reha-Zentrum Bayerisch Gmain, Klinik Hochstaufen (Dr. med. Günter Haug); Reha-Zentrum Mölln, Klink Föhrenkamp (Prof. Dr. med. Bettina Zietz)
Schulungsmanual Schlaganfallpatienten in Phase C und D
Ziel des Projektes war es, eine Patientenschulung basierend auf dem Modell der ICF und dem ICF Core Set für Schlaganfall zu entwickeln und zu testen.
Ansprechpartnerin: Dr. Carla Sabariego, MPH
Lehrstuhl für Public Health und Versorgungsforschung,
Institut für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie,
Ludwig-Maximilians Universität München
Marchioninistr.17
81377 München
[email protected]
Projektbeschreibung auf der Seite der LMU
Gruppenschulung für Brust- und Prostatakrebsbetroffene (multizentrische Evaluationsstudie)
Ein ambulantes Unterstützungsangebot für Brust- und Prostatakrebsbetroffene Gruppenschulung zur Förderung der Patientenkompetenz
Ziel des Projektes ist es eine Intervention zur Verfügung zu stellen, die Patientinnen und Patienten psychoonkologische Unterstützung bietet und ihre Kompetenz im Umgang mit ihrer Erkrankung, der Behandlung sowie möglichen Behandlungsfolgen stärkt.
In sechs wöchentlichen Schulungsterminen werden psychosoziale Fragen geklärt, Ressourcen gestärkt und wird in der Krankheitsverarbeitung unterstützt um so die Kompetenzen der Teilnehmenden zu verbessern.
Kooperationspartner: LVR-Klinikum Essen, Psychosoziale Krebsberatungsstelle Freiburg, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Universitätsklinikum Leipzig AöR, Koordinationsstelle Psychosoziale Versorgung von Tumorpatienten / Tumorzentrum Rheinland-Pfalz e.V.
Kontakt: Karin Nagel, Tel.: 0761 206-1405, [email protected]
Patienteninformation auf der Homepage der Klinik für Tumorbiologie (KTB) an der Albert-Ludwigs Universität Freiburg
Schulung Fibromyalgie-Syndrom
Das Projekt hatte das Ziel, vorhandene Schulungsansätze - orientiert am aktuellen Forschungsstand - in einem Patientenschulungsprogramm zusammenzuführen, das insbesondere auf den Rehabilitationsbereich zugeschnitten ist und zukünftig als ein Qualifizierungsmerkmal für Rehabilitationskliniken eingesetzt werden kann.
Vorbereitung auf die Reha: Was wissen Rehabilitanden über die Rehabilitation?
Im Rahmen des Forschungsprojektes entstand die Internetseite vor-der-reha.de. Sie richtet sich an Personen, die vor einer orthopädischen oder rheumatischen Rehabilitation stehen. In einfach verständlicher Sprache informiert sie über Konzepte und Ablauf der Reha. Themen sind u. a. Rehaziele, Patientenschulung, Nachsorge, Selbstmangement und den beruflichen Bezug der Rehabilitation. Mit einem Quiz und Lückentexten können die Besucher ihr Wissen überprüfen und vertiefen.

