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http://www.zentrum-patientenschulung.de/datenbank/steckbrief.php?schulungen_id=45
Name der Schulung: Der offizielle Name des Programms
Gesundheitstraining der Deutschen Rentenversicherung Bund (ehem. BfA) - Anus praeter naturalisAutoren: Autoren bzw. Herausgeber des Programms
W. Zilly, E.M. Goischke
Hartwald-Rehabilitationsklinik, Bad Brückenau
Kurzbeschreibung: Die zentralen Informationen zur Schulung auf einen Blick.
Zielgruppe der Schulung sind Patienten nach Anlage eines Anus praeter naturalis. Die Schulung ist sowohl im ambulanten als auch im stationären Rahmen durchführbar. Thematisiert werden die Schwerpunkte Sachinformation über natürliche Begleiterscheinungen und evtl. Komplikationen, Versorgung und Pflege des Stomas sowie Leben mit Stoma. Die Schulung besteht aus insgesamt 3 Einheiten und ist für eine themenzentrierte Gruppe von max. 15 Teilnehmern konzipiert. Die Leitung obliegt zunächst einem Arzt, später einem Psychologen, jeweils mit einer Fachkraft für Stomapflege.
Schlagwort: Die Keywords, unter denen die Schulung eingeordnet ist.
Bezug: Veröffentlichungsangaben zum Programm (bei nicht veröffentlichten Programmen: Ansprechpartner für den Bezug)
"Gesundheitstraining in der Medizinischen Rehabilitation - Indikationsbezogene Curricula", Band 2, 2003, DRV (ehem. BfA) Online Version 2005nversicherung.de/nn_7112/SharedDocs/de/Inhalt/Zielgruppen/01__sozialmedizin__forschung/05__konzepte__systemfragen/konzepte/gesundheitstraining__ind__spezifisch.html">Online Version 2005
Kosten: Kosten des Manuals (bei publizierten Manualen)
online verfügbarLizenz: Lizenzierungsbestimmungen, die bei der Übernahme eines Programms zu beachten sind. Steht hier "publiziert", ist das Manual veröffentlicht und kann über den Buchhandel bezogen werden.
online verfügbar
Stand: Jahr bzw. Auflage, auf die sich die Informationen dieses Steckbriefs beziehen
Version 2003Anmerkungen: Anmerkungen zum allgemeinen Teil
Die Angaben beziehen sich auf Version 2003, eine Folgeauflage 2005 ist online verfügbar und enthält in erster Linie kleine redaktionelle Korrekturen.
Ansprechpartner:
Dr. Ulrike Worringen (Tel: 030/ 865 58313; E-Mail:
Dr.Ulrike.Worringen (AT) drv-bund.de )
Jana Oehme (Tel: 030/ 865 58313; E-Mail: Jana.Oehme (AT) drv-bund.de)
Fachgebiet/Indikation: Die Indikation(en), für die das Programm entwickelt wurde (und für welche es darüber hinaus geeignet ist)
Erkrankung/Thema: Eingrenzung des Themas des Programms: Zum Beispiel die Krankheit, für die mit dem Programm geschult wird oder das Thema, das behandelt wird.
Anus praeter naturalis
Zielgruppe der Schulung: Gibt an, für welche Zielgruppe das Programm entwickelt wurde.
Ausschlusskriterien: Kriterien, nach denen das Programm für bestimmte Personen nicht geeignet ist (z. B. Komorbidität, Alter, Sprache, Geschlecht).
k. A.
Besondere Zielgruppenkriterien: Personengruppen, für die das Programm besonders geeignet ist.
Patienten nach Anlage eines Anus praeter naturalis
Setting: Kann das Programm ambulant und/oder stationär eingesetzt werden?
für ambulantes und stationäres Setting umsetzbar
Teilnehmerzahl: Im Manual festgelegte Unter- und Obergrenze
max. 15 Teilnehmer
Anzahl der Einheiten: Anzahl der Einheiten (Stunden, Treffen, Sitzungen), die das Manual vorsieht.
3 Einheiten
Dauer einer Einheit: Verschiedene Längenangaben mit vorangestellten Zahlen bedeuten, dass die Einheiten unterschiedlich lang sind.
90 Minuten
Frequenz der Einheiten: Der Zeitraum, in dem eine komplette Schulung idealerweise stattfinden soll bzw. die Zeit, die mindestens zwischen den Einheiten liegen sollte.
k. A.
Ziele der Schulung: Welche Ziele werden mit dem Programm verfolgt? Anmerkungen hierzu:
Training von Fertigkeiten: Bezieht sich auf das konkrete Einüben von Fertigkeiten, die in engem Zusammenhang mit Erfordernissen der Krankheit stehen.
Einstellung zu gesundheitsgerechtem Lebensstil: Das Ziel ist im Manual eindeutig thematisiert (z. B. über ein explizites Lernziel) und nimmt im Unterrichtsplan einen gewissen Umfang ein.
Unterstützung zur Reduktion von Angst und Depressivität: Umfasst emotionale Aspekte der Krankheitsbewältigung (auf den Begriff der Krankheitsbewältigung wird verzichtet, da der Begriff sehr unterschiedlich verwendet wird). Der Punkt umfasst auch Aspekte der Stressbewältigung, wenn es um die Bewältigung von Stress geht, der durch die Krankheit hervorgerufen wurde
Training der sozialen Kompetenz: Auch hier steht die Einübung krankheitsspezifischer Kompetenzen im Vordergrund
Themen der Schulung: Eine kurzes Inhaltsverzeichnis, das eine Übersicht darüber gibt, welche Themen behandelt werden.
Anmerkungen/Sonstiges: Anmerkungen zu den Themen und Inhalten.
Die Lernziele sind im Manual konkret formuliert.
Methodenliste: Die Unterrichtsmethoden, die das Manual vorsieht, um die Lernziele umzusetzen.
Anmerkungen zu den Methoden:
Gruppenstruktur: Gibt an, ob das gesamte Programm oder Teile nur in geschlossenen oder offenen Gruppen durchgeführt werden sollte.
k.A.
Strukturierungsgrad-Methoden: Gibt an wie detailliert den einzelnen Lernzielen konkrete Methoden bzw. Übungsanleitungen zugeordnet sind.
mittel
Strukturierungsgrad-Zeit: Ein hoher zeitlicher Strukturierungsgrad bedeutet, dass im Manual detaillierte Zeitvorgaben für die einzelnen Elemente einer Lehreinheit gemacht werden.
hoch
Strukturierungsgrad-Ablauf: Ist der Ablauf der Schulungselemente festgelegt oder können bspw. einzelne Module ausgetauscht oder herausgenommen werden?
gering
Anmerkungen: Anmerkungen zum Strukturierungsgrad des Konzepts
Die Durchführung des Moduls 3 erfolgt in einer themenzentrierten Gruppe.
Nachsorgemaßnahmen: Sind im Manual Maßnahmen für die Zeit nach der Schulung vorgesehen?
k.A.
Vorbereitungsmaßnahmen: Sind explizite, vorbereitende Maßnahmen vor Beginn der Schulung vorgesehen?
k.A.
Einbezug von Angehörigen: Werden Angehörige einbezogen? Dürfen sie beispielsweise am Unterricht teilnehmen oder werden sie in Übungen eingebunden?
k.A.
Methoden zum Alltagstransfer: Das Manual enthält Methoden, die sich explizit mit der konkreten Umsetzung von Lerninhalten in den Alltag der Teilnehmer auseinander setzen.
Entscheidungskompetenz bezüglich der Versorgungssysteme. Fertigkeiten und Hilfstechniken zur selbständigen Versorgung und Pflege. Aufklärung über Anrechte auf Vergünstigungen und Sozialleistungen. Anleitung zum Führen eines Ernährungstagebuches während und nach der Rehabilitation.
Einbezug von Selbsthilfeorganisationen: Werden Adressen von Selbsthilfeorganisationen genannt? Wird Kontakt mit Organisationen aufgenommen? Wird ein Vertreter als Gast eingeladen oder eine Selbsthilfeorganisation besucht?
Kenntnis der Hilfsangebote am Wohnort. Vorstellung der Selbsthilfeorganisation ILCO. Ggf. Einladung eines Vertreters der regionalen Gruppe.
Sonstiges: Anmerkungen zur Einbindung der Schulung.
Einrichten sog. Männergruppen bzw. Angebot von Einzelberatungen durch die Rehabilitationseinrichtung zur Aufklärung über erektile Impotenz und ihre Behandlung.
Personal: Das Personal (Berufsgruppen), die für die Durchführung der Schulung benötigt werden.
Arzt; Fachkraft für Stomapflege; Psychologe; teilweise Diätassistent
Qualifikation des Personals: Zur Qualifizierung der Schulungsleiter ist eine Fortbildung (z. B. in Form eines Train-The-Trainer-Seminars) empfohlen oder voraussgesetzt.
k.A.
Besonderheiten: Gibt es bezüglich des Personals Besonderheiten zu beachten?
k.A.
Materialien der Schulung: In der Schulung enthaltene Materialien.
Exemplarische Wissensfragebögen und Arbeitsblätter.
Räumliche Voraussetzungen: Sind zur Durchführung besondere Räumlichkeiten oder Einrichtungsaspekte notwendig?
handelsübliche Versorgungssysteme, Pflegemittel, Irrigationsset, ggf. Videofilm und -recorder, Tageslichtprojektor, Flipchart und Pinwände
Besondere materielle Voraussetzungen: Sind zur Durchführung besondere Gerätschaften oder Gegenstände notwendig?
ggf. Materialien zur Demonstration einzelner Versorgungssysteme
k.A.
TTT-Angebot zum Programm: Existiert ein externes Fortbildungs (Train-The-Trainer)-Angebot zum Schulungsprogramm?
Verweis auf TTT-Angebot: Wer führt die TTT-Maßnahme durch? Wo ist zusätzliche Information zu finden?
k.A.
Anmerkungen gesamt: Anmerkungen zum gesamten Schulungsprogramm
Stand der Information: Wann wurde dieser Steckbrief erstellt?
Bitte beachten Sie:
Die Daten und Beschreibungen zu den Schulungsprogrammen wurden von uns
intensiv geprüft. Wir können dennoch keine Garantie für die vollständige
Richtigkeit der hier dargestellten Information geben.
Sollten Sie einen Fehler oder eine Unschlüssigkeit finden,
freuen wir uns über konstruktive Rückmeldungen an
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